| Hochzeitssymbole |
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| Geschrieben von: Administrator |
| Freitag, 05. März 2010 um 14:40 Uhr |
Die BrautkerzeSeit dem Mittelalter gehört die Brautkerze zu jeder Hochzeitszeremonie. Besonders schön und persönlich ist eine selbst gestaltete Brautkerze.
Brot und Licht
BrautschuhNach altem Brauch zahlt die Braut den Brautschuh von zusammengesparten Pfennigen als Zeichen der Sparsamkeit. Auf der Hochzeit kann der Brautschuh symbolisch an die Gäste versteigert werden. Die Beträge werden in den Brautschuh gelegt. Der Bräutigam ersteigert zum Schluss den Schuh und das junge Paar behält das ersteigerte Geld. Die Tradition gibt es auch abgewandelt als Strumpfbandversteigerung.
BrautschleierUrsprünglich stand der weiße Brautschleier der Braut für deren Jungfräulichkeit. Die Jungfrau Maria wird symbolisch auch oft mit weißen Lilien verglichen. Um Mitternacht wurde die Braut zur Ehefrau. Deshalb wurde dann der Schleier abgenommen.
Zusammenlegen der HändeDie menschliche Hand ist individuell und einmalig. Durch das Zusammenlegen der Hände werden zwei Persönlichkeiten mit ihren Eigenheiten, aber auch ihrer Kraft verbunden. Die RingeDer Trauring (oder Ehering) ist ein Symbol für die Ehe und der Austausch der Ringe stellt einen wichtigen Akt innerhalb der Hochzeitszeremonie dar. Der BrautstraußEs ist traditionell die Aufgabe des Bräutigams, den Brautstrauß zu besorgen. Er überreicht ihn seiner Braut vor der Kirche und vor der Hochzeitszeremonie. In den frühen Morgenstunden der Feier wird der Brautstrauß geworfen. Die Braut wirft ihn blind über die Schulter. Hinter der Braut stehen die Jungfrauen, alle unverheirateten Frauen, die den Strauß fangen sollen. Wer den Strauß fängt, der heiratet dem Brauch entsprechend als nächstes.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, 06. März 2010 um 23:10 Uhr |